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Die Narkolepsie-Therapie
Eine entsprechende Therapie lindert in den meisten Fällen die Beschwerden, so daß der Betroffene ein nahezu normales
Leben führen kann. Der Betroffene muß sich aber bewußt sein, daß die Narkolepsie nicht zu heilen ist.
Verhaltensmaßnahmen
Der Betroffen sollte dafür sorgen, daß er nachts ausreichend schläft. Am Tage sollte er ein- oder mehrmalige Nickerchen
einlegen. Stimulierende Getränke können nützen, Alkohol ist aber tabu. Auch körperliches Training kann zu einer Verbesserung
des Allgemeinzustands führen. Diese Verhaltensmaßnahmen sollten stets eine medikamentöse Therapie begleiten.
Die medikamentöse Narkolepsie-Therapie
Übermäßige Tagesmüdigkeit und Schläfrigkeit werden meistens mit Modafinil, Methylphenidat, Pemolin oder Amphetaminen
behandelt. Aufgrund einer möglichen Suchtgefahr muß die Medikamentierung sehr sorgfältig vorgenommen werden. Bei Amphetaminen
tritt darüber hinaus in 30-40% der Fälle ein Gewöhnungseffekt ein, so daß der Beftroffene wieder unter starker Tagesmüdigkeit
und Schläfrigkeit leiden kann. Stehen mehr die Symptome Kataplexie, Schlaflähmung und hypnagoge Halluzinationen im
Vordergrund, hat sich eine Behandlung mit Antidepressiva als erfolgreich herausgestellt.
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Unser Schlaflabor 
In unserem Schlaflabor verbringen die Patienten gewöhnlich ein bis zwei Nächte, damit die Ärzte sie eingehend
untersuchen und gegebenenfalls eine Therapie einleiten können. Welche Untersuchungen den Patienten im Schlaflabor
erwarten, erfahren Sie hier.
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