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 Schlafbezogene Atmungsstörungen
 
Schlafbezogene Atmungsstörungen werden in zwei Gruppen unterteilt. In der ersten Gruppen tritt im Schlaf eine Verengung der oberen Atemwege auf. Im Falle einer starken Verengung, die bis zum völligen Verschluß der oberen Atemwege reichen kann, kommt es zur sogenannten obstruktiven Schlafapnoe. Ist die Verengung weniger stark, tritt ein Upper-Airway-Resistance-Syndrom auf.
 
In der zweiten Gruppe der schlafbezogenen Atmungsstörungen kann es zu plötzlich auftretendem Aufhören des Atemantriebs kommen. Dann spricht man von einer zentralen Schlafapnoe. Schlafbezogene Atmungsstörungen ohne Verengung der oberen Atemwege treten auch als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls als sogenanntes Hypoventilationssyndroms auf.
 
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 Neurologisch bedingte Schlafstörungen
 
Neurologische bedingte Schlafstörungen äußern sich etwa bei unruhigen Beinen in der Einschlafphase (Restless-Legs-
Syndrom
), periodische Bein- oder Armbewegungen während des Schlafes (periodische Beinbewegungen) oder durch plötzlichen Verlust an Muskelspannung während eines emotionalen Augenblicks (Narkolepsie).
 
 Schlafcheck online 
 
In diesem Bereich können Sie einige Online-Tests durchführen, die Ihr Schlafverhalten bewerten. Diese Tests liefern erste Hinweise auf eventuell vorhandene Schlafstörungen, die einer Behandlung bedürfen. Aber Vorsicht: Die Ergebnisse der Online-Tests sind nur unter Vorbehalt zu betrachten. Ein sorgfältiges Urteil, ob sie unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen leiden, kann nur ein Arzt fällen. weiter...
 



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